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Naherholung

Göritzenquelle in Frohnlach

Die Göritzenquelle ist seit Generationen ein beliebtes und lohnendes Ziel für Spaziergänger und Ruhsuchende im Waldgebiet am Eichberg zwischen Frohnlach und Sonnefeld. Dem Engagement fleißiger Naturfreunde ist es zu verdanken, dass die Göritzenquelle zu Beginn der 1960er Jahre gefasst wurde. 1962 wurde zünftig Einweihung gefeiert. In den Folgejahren wurde eine Schutzhütte errichtet. Im Laufe der Jahrzehnte wurden immer wieder Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Von den Wanderfreunden und dem Verein für Heimat- und Brauchtumspflege Frohnlach wurde sie 2011 mit tatkräftiger Unterstützung des gemeindlichen Bauhofs wieder hergerichtet und ist nach wie vor ein beliebter Rastpunkt.

Göritzenquelle

Eichberg Höllgraben
96237 Ebersdorf b.Coburg
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Weiler Dürrmühle in Frohnlach

Idyllisch gelegen, wird man im Sommer regelrecht zum Spazierengehen eingeladen. Das Gelände befindet sich in Privatbesitz. Angelfreunde können sich an den Pächter, die Fischerei- und Hegegenossenschaft Steinachtal e.V. Coburg, 1. Vorsitzender Roland Söhnlein, Tel. 09264/1201 wenden oder Tageskarten beim Angelshop Dieter Reißenweber, Sonnefeld, Flurstr. 14, Tel. 09562/8549 oder 8874, beziehen.

Weiler Dürrmühle

Dürrmühle
96237 Ebersdorf b.Coburg
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Das "Posthörnla"

Bis zum Jahr 2004 stand das Flurdenkmal „Posthörnla“ im Gemeindegebiet von Ebersdorf b.Coburg an der Coburgisch-Bayerischen Grenze. Im Zuge des Autobahnbaus wurde der Grenzstein in letzter Minute vom Ebersdorfer Bauhof geborgen und 2009 auf Initiative des Fördervereins Heimatpflege Grub am Forst in der Gemarkung Zeickhorn der Gemeinde Grub am Forst, ebenfalls an der ehemaligen Coburgisch- Bayerischen Grenze, aufgestellt. Das Flurdenkmal markierte früher auch die Grenze eines Jagdgebietes. Ob aber wirklich ein Zusammenhang mit einer Postroute besteht, ist unklar. Vermutlich ist es seit jeher einfach ein Wegweiser.

Posthörnla

Sandbühl Gemarkung Zeickhorn
96271 Grub a.Forst
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Wallenbrunnen 

Seine Entstehung wird wohl ein Geheimnis der Geschichte bleiben. Vermutlich ist er aber älter als Ebersdorf und Frohnlach, die um 1260 als Rodesiedlungen entstanden sind. Forschungen zufolge war unsere Region früher von einzelnstehenden Hügelhöfen besiedelt, einer Siedlungsform, die der Dorfbildung vorausging. Solchen Hofflächen unmittelbar benachbart sollen auch Quellen oder Brunnen gewesen sein. Auch um den Namen ranken sich die Spekulationen: möglicherweise ist „Wallenbrunnen“ abgeleitet vom „Brunnen am Wall“ eines Hügelhofes oder er geht auf Wallfahrer zurück oder er ist in der Bezeichnung Waldenbrunnen zu suchen. In der Nachkriegszeit verfiel der vermutlich historische Rastplatz  zwischen Ebersdorf und Buch am Forst immer mehr.  Im Jahre 1966 wurde die Anlage  von der Wanderabteilung des TV Eberdorf instandgesetzt und sogar ein Trimm-dich-Parcours angelegt. Diesen gibt es mittlerweile leider nicht mehr. 1976 wurde die Anlage durch die Wanderabteilung mit einer Schutzhütte vervollständigt. In den 1980er Jahren kamen dann Anpflanzungen, die Steinmauer und Sitzgruppen dazu. Mittlerweile wird der Wallenbrunnen regelmäßig von der Handballabteilung des TV Ebersdorf betreut, die ihn  auch jährlich am Vatertag bewirtet.

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Wallenbrunnen

Wallengraben
96237 Ebersdorf b.Coburg
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Naherholungsgebiet Ebersdorf

Naherholung mit Gemeindeteich

Wandern, walken, Yoga oder einfach gemütlich spazieren gehen - finden Sie Ruhe und Entspannung an den Gemeindeteichen. Die Schutzhütte mit Kinderspielplatz laden zu einer Rast ein. Nahe gelegen befindet sich auch die Kempfenhütte, die in den Sommermonaten bewirtet ist.

Urlaubsaufenthalte im Bayerischen Wald und die dortigen Rundwanderwege inspirierten Anfang der 1970er Jahre den Obst- und Gartenbauverein Ebersdorf dazu, ein Naherholungsgebiet in Ebersdorf zu gestalten. Dazu wurde das Gebiet am Hölzigrangen entlang des Michelsgraben bis zur Bayernlinde ertüchtigt. Ein kleiner verwachsener Waldsee war schon vorhanden und als Gemeindeteich bekannt. Dank einer Förderung aus dem Programm „Freizeit und Erholung“ der Staatsregierung konnte das Gebiet weitläufig erschlossen und mit Infotafeln und Wegebezeichnungen versehen werden. Im Jahre 1976 wurde schließlich das Naherholungsgebiet eingeweiht. Leider sind die damaligen  Wanderwege nicht mehr vorhanden, da sie durch den Autobahnbau zerschnitten wurden.

Kempfenhütte und Fledermauskeller

Einst wurden dort im „Hölzig“ Keller geschlagen, um Bier oder Eis zu lagern, da die Keller der Dorfwirtschaften im Ortskern selbst nicht groß genug waren. Im Laufe der Zeit wurden diese verschüttet. Der Keller an der Kempfenhütte wurde Mitte der 1990er Jahre vom Bauhof freigelegt und mit einer Treppenanlage versehen. In Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein Ebersdorf entstand dort ein Fledermauskeller.  

Die Kempfenhütte wurde einst von Ebersdorfer Gastleuten gebaut und bewirtet. Nach einer längeren „Durststrecke“ nahm sich Volkmar Barth Anfang der 2000er Jahre der Hütte an. Seit 2004 ist sie in den Sommermonaten am Wochenende und in den Abendstunden wieder bewirtet.

Hinweis: Wegen der Corona-Pandemie bleibt die Kempfenhütte im Jahr 2020 leider geschlossen.

Naherholungsgebiet

Hölzig
96237 Ebersdorf b.Coburg
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