Neubaugebiet Am Weinberg

Einweihung des Neubaugebietes „Am Weinberg„ am 20.05.2011

„Es ist ein besonderer Tag für die Gemeinde und sicherlich auch für alle Bauherren„, mit diesen Worten eröffnete 1. Bürgermeister Bernd Reisenweber die Einweihung anlässlich der Erschließung des Neubaugebietes „Am Weinberg„.

Mit Freude hat Bürgermeister Reisenweber auf die vielen Bauanfragen reagiert. Er wurde „von der Nachfrage regelrecht überrollt„ wie er weiter in seiner Rede bekannt gab. Die erfreuliche Resonanz führte auch dazu, dass der Ringschluss früher als geplant fertig gestellt werden konnte und man sich im Nachhinein dazu entschloss, noch einen Gehsteig zu errichten.

„Sicherlich sei die Lage vor allem deswegen so gefragt, weil sie zum einen mit ihren guten Verkehrsanbindungen, wie z. B. an die Bundesstraße oder Autobahn oder durch öffentliche Verkehrsmittel, zentral gelegen ist, man zum anderen aber auch die Natur direkt vor der Haustür hat„, führte Reisenweber fort

Kinder können so direkt im Grünen spielen und profitieren von den zwei örtlichen Kindergärten mit Tagesstätte, der Volksschule mit Lehrschwimmbecken und einem breit gefächerten Vereinsangebot.

Dass das Neubaugebiet überhaupt entstand, ist auf das Jahr 2000 zurück zu führen. Damals wurde das Areal im Zuge der Schaffung von Ausgleichsflächen auf Vorrat zurück gehalten. Heute brilliert die Gegend „Am Weinberg„ als ein gefragtes Neubaugebiet.

Wenn der Start 2010 aufgrund der schlechten Wetterbedingungen - allem voran des frühen Frostes - auch alles anderes als einfach war, so hat es doch die gute Zusammenarbeit der Bauherren, ehemaligen Grundstückseigentümern, Baufirmen, des Planungsbüros Kittner & Weber, sowie der Verwaltung, möglich gemacht, einen konstanten Baufortschritt zu gewährleisten. Dafür sprach 1. Bürgermeister Reisenweber allen seinen herzlichsten Dank aus.

Allen zukünftigen Bewohnern wünschte Bürgermeister Reisenweber eine gute Bauzeit und viel Glück und Segen zum Einzug.

Segen gab es auch von Dekan Liebst, der die Einweihung als willkommene Abwechslung von seiner Schreibtischarbeit begrüßte. „Straßen bringen uns auf den Weg in ein großes Netzwerk, ins öffentliche Leben„, erklärte Liebst. „Wer sich auf den Weg macht, der nimmt am Leben teil und sieht dessen verschiedenen Fassetten„. Seine Wünsche galten dem Wohnbaugebiet mit seinen neuen Bewohnern, die er „unter Gottes Schutz und Segen„ stellte. In der Hoffnung, dass die Straße die Menschen verbindet und alle Achtsam mit ihr und einander umgehen.